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Wilde Schlussphase auf dem Betze: Paderborn behält die Nerven

Das 500. Zweitligaspiel des 1. FC Kaiserslautern stand unter keinem guten Stern. Die Roten Teufel mussten ohne ihren gelbgesperrten Kapitän Marlon Ritter auskommen, der ausgerechnet gegen seinen Ex-Club fehlte. Zudem fielen mit Jacob Rasmussen und Mika Haas zwei weitere Stammkräfte aus. Besonders pikant: Mit Owen Gibs stand ein 19-jähriger Debütant in der Startelf, der zuvor nur sechs Profiminuten in den Beinen hatte.

Auf der Gegenseite kam der SC Paderborn mit dem Selbstvertrauen eines 5:2-Sieges gegen Hertha BSC nach Kaiserslautern. Trainer Ralf Kettemann nahm nur eine Änderung vor: Nick Bätzner ersetzte den verletzten Sebastian Klaas.

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