Enzo Fernández’s fortitude shows Maresca was right to crave City reunion | Will Unwin
Some scoffed at £125m price tag, but the Argentinian did the work of two midfielders after Phil Foden’s red card
Enzo Maresca does not pay the bills at Manchester City but he is ecstatic that those who do spent £125m for him to be reunited with Enzo Fernández. The manager and the midfielder were together at Chelsea, forming a strong bond over a relatively short time, one the Italian knew could provide the final piece within his master plan.
The Argentinian was equally eager to work under Maresca once more and made it abundantly clear to his previous employers where he saw his future. Questions were immediately raised about the fee for the 25-year-old who had spent the summer winding up opponents on the way to losing the World Cup final against Spain. Some pondered his attitude and quality but Maresca was adamant he knew what he was doing and City agreed with a deadline-day move. rocore.sbs
Continue reading...Cyberpunk 2077 is coming to Battle.net for some reason, and Geralt will be in Diablo 4
Wouldn't it be nice if more of Blizzard's classic games were available on Steam? People could easily play them on their Steam Decks! But no, that's not happening. Instead, we're getting Cyberpunk 2077 on Battle.net.
After announcing at GamesCom that The Witcher 3's upcoming remastered version would release on Battle.net as well as the expected platforms, Blizzard and CD Projekt have announced at BlizzCon that Cyberpunk 2077 and its expansion will release there later this year. They'll be joining other non-Blizzard games everyone forgets are available on Battle.net like Sea of Thieves, Tony Hawk's Pro Skater 3+4, and The Outer Worlds 2.
Diablo 2 Resurrected, Diablo 4, and Overwatch remain the only Blizzard games available on Steam. The original Diablo is still on GOG, though the first two Warcraft games were pulled from that storefront when they were remastered a couple of years ago.
The collaboration between Blizzard and CD Projekt will also be bringing Geralt to Diablo 4 in the form of a skin for the barbarian class, which will be available to players who prepurchase The Witcher 3's Songs of the Past DLC on Battle.net, with more "Witcher-themed content" threatened for 2027. Next year will also see Edgerunners-themed cosmetics coming to Overwatch. The show's second season will premiere on Netflix on October 20.

The Witcher 4: What we know about Ciri's story
Witcher 3 mods: Good hunting
The Witcher books: Where to start
Witcher 3 console commands: Cheat death
Enric Mas reigns supreme at last in Vuelta a España to delight Spanish fans
Mas wins title after three second-place finishes
Tobias Johannessen takes final stage in Granada
Spain’s Enric Mas secured his first Vuelta a España title on Sunday as Tobias Johannessen won the 21st and final stage in Granada, bringing the three-week Grand Tour to a close.
The 31-year-old, who took the red jersey after Tadej Pogacar abandoned the race after a crash on stage eight, held off the four-time champion Primoz Roglic to become the first Spaniard to win the Vuelta since Alberto Contador in 2014.
Continue reading...Solheim Cup 2026: Die Stimmen aus den Pressekonferenzen – Nordqvist, Stanford und Ciganda über einen Finaltag voller Emotionen


Nordqvist, Stanford, Ciganda und Co. nach dem Europa-Triumph: Emotionen, Analysen und ein Song auf dem Teambus.
Henseleit: Deutschlands Vertreterin unterliegt knapp gegen Lee
Esther Henseleit musste sich als Deutschlands Vertreterin gegen Alison Lee mit 1 UP geschlagen geben, äußerte sich in den ausgewerteten Transkripten von heute jedoch nicht in der Pressekonferenz oder den Quick Quotes – ihre Partie wurde stattdessen von Kapitänin Angela Stanford im Kontext der starken US-Mittelsektion eingeordnet.
Nordqvist: „Wir hatten eine großartige Woche von Anfang bis Ende“
Kapitänin Anna Nordqvist führte Europa nach dem 15:13-Gesamtsieg zum Titel und zeigte sich in der Pressekonferenz sichtlich bewegt über den Zusammenhalt ihres Teams. „Ich bin so stolz auf dieses Team. Wir hatten eine großartige Woche von Anfang bis Ende“, sagte sie in der Pressekonferenz. Über ihre Familie, die die ganze Woche dabei war, erklärte sie: „Beide meine Brüder haben geweint, meine Mutter hat geweint.“ Zur Frage, wie sie die Spielerinnen ausgewählt hatte, die zuvor weniger Punkte geholt hatten, sagte sie: „Es gab keinen Zweifel daran, Charley als Erste rauszuschicken. Als Anführerin dieses Teams wussten wir, dass sie liefern würde.“
Stanford: „Ich denke, das schmerzt sie mehr als uns“
US-Kapitänin Angela Stanford analysierte in der Pressekonferenz die knappe 13:15-Niederlage ihres Teams und betonte, dass sie an ihrer Aufstellung nichts ändern würde. „Ich glaube nicht, dass wir schlecht gespielt haben. Ich glaube, wir haben einfach nicht genug Putts gemacht“, sagte sie in der Pressekonferenz. Zum emotionalen Zustand ihres Teams nach der Aufholjagd vom Vortag erklärte sie: „Das schmerzt sie wahrscheinlich mehr, als es uns schmerzt, weil sie diejenigen waren, die gespielt haben.“ Selbstkritisch äußerte sie sich zu den Grüngeschwindigkeiten: „Das ist das eine, wofür ich mich selbst trete – dass ich nicht weiter darauf gedrängt habe.“
Reid: „Die Pferde waren bereit, man musste sie nur laufen lassen“
Assistenzkapitänin Mel Reid schilderte in der Pressekonferenz den Stimmungsumschwung nach dem emotionalen Rückschlag vom Vortag, als das US-Team durch Jennifer Kupchos starkes Finish Boden gutgemacht hatte. „Wir waren im Teambus – ich habe ein paar Worte gesagt, die niemand hören konnte, was ich für großartig hielt“, erzählte sie in der Pressekonferenz. Über den entscheidenden Moment im Hotel sagte sie: „Wir haben einen Song aufgelegt, und ich weiß nicht, was es war, aber es hat einfach die Stimmung verändert und uns geeint.“ Auf die Nachfrage nach dem Titel des Songs antwortete sie knapp: „Sweet Caroline, natürlich.“
Ciganda: „Ich wollte diese Revanche unbedingt“
Carlota Ciganda revanchierte sich im Einzel gegen Jennifer Kupcho und gewann souverän mit 4 & 2, nachdem sie tags zuvor im Foursome gegen dieselbe Gegnerin einen bitteren Rückschlag erlebt hatte. „Ich war wirklich froh zu sehen, dass ich gegen Kupcho spiele. Sie ist eine Kämpferin, ich bin eine Kämpferin“, erklärte sie in der Pressekonferenz. Über ihre Motivation sagte sie unverblümt: „Ich habe mir nur gesagt: Heute will ich dich unbedingt schlagen.“ Zum Teamgeist der Woche fügte sie hinzu: „Für etwas Größeres als sich selbst zu spielen, das ist sehr besonders.“
Nordqvist über Nanna Koerstz Madsen: „Es war schön, sie lächeln zu sehen“
Nanna Koerstz Madsen, die tags zuvor am Nachmittag pausiert hatte, gewann ihr Einzel gegen Allisen Corpuz klar mit 2 & 1. „Nanna kam heute richtig heiß raus. Es war schön, sie lächeln zu sehen“, sagte Nordqvist in der Pressekonferenz. Über die Spielerinnen, die am Samstagnachmittag ausgesetzt hatten, ergänzte die Kapitänin: „Sie waren diejenigen auf der Tribüne, die gelacht und angefeuert haben, und sie waren wirklich gute Teamkolleginnen. Wenn ich auf die Woche zurückblicke, ist das einer der Momente, an die ich mich am meisten erinnern werde.“
Stanford über die US-Mittelsektion: „Da fing ich an, mir Sorgen zu machen“
Angela Stanford beschrieb in der Pressekonferenz den Moment, in dem sie erkannte, dass der Titel in Gefahr geriet, mit Blick auf die Partien in der Mitte des Feldes. „Wahrscheinlich, als ich sah, dass dieser mittlere Abschnitt – Andrea, Yealimi, Auston – alle zu einem Zeitpunkt 2 Down standen, da fing ich an“, sagte sie in der Pressekonferenz, bevor die Antwort im Transkript abbrach. Zuvor hatte sie bereits Yealimi Noh, die gegen Julia Lopez Ramirez mit 3 & 2 unterlag, gelobt: „Yealimi war diese Woche eine Wucht.“
Kurz notiert
Angela Stanford lobte in der Pressekonferenz ausdrücklich die Wildcard-Entscheidungen von Anna Nordqvist: „Ihre Picks waren wirklich gut.“ Nordqvist erklärte, ihr Hauptziel sei gewesen, dass alle Spielerinnen die Woche mit „lebenslangen Freundschaften und Erinnerungen“ verlassen. Stanford räumte ein, dass die Grüns schneller waren als erwartet: „Schon als wir im Juli hier ankamen, waren sie schneller.“ Mel Reid erinnerte an Cigandas „unglaublichstes Up-and-Down“, das sie je gesehen habe, am Freitagnachmittag. Nordqvist bezeichnete Charley Hull, Lottie Woad und Carlota Ciganda unter Verweis auf eine interne Statistik als die Spielerinnen mit den meisten Birdies der ersten beiden Tage.
Alle Szenen, Bilder und Loch-für-Loch-Stände: Liveticker, Livescoring, Solheim-Cup-Seite.
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World’s top tennis players call truce in prize-money battle with grand slams
18-month campaign comes to an end after US Open
Sinner and Sabalenka most vocal of leading players
The world’s leading tennis players have agreed a truce in their long-running battle with the grand slam tournaments over prize money, welfare and player consultation.
In a statement released after the men’s US Open final on Sunday the players announced they would stop their 18-month campaign of agitating against the grand slam tournaments, which culminated in a media boycott at the French Open this year, a plan first revealed in May.
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