Preview: Wir konnten Alien Isolation 2 anspielen – Aber kann der Nachfolger auch liefern? | gamescom 2026
Ich hatte auf der gamescom 2026 die Möglichkeit, in das Intro von Alien Isolation 2 zu schauen! Und Mensch, war ich gespannt! Es ist ja schließlich 12 Jahre her, als der Vorgänger released wurde und bei Kritikern und Fans extrem gut ankam. Was hat sich also in der Zwischenzeit getan? Wohin entwickelt sich die Reihe? Welche bekannten Mechaniken trifft man an und was hat sich an neuen Dingen etabliert? liveiplscore.homes
Alles neu oder alles beim Alten?
Ich muss eine Sache gestehen: Alien Isolation 1 hat mir nicht so richtig gut gefallen. Ich weiß, dass ich mit der Meinung relativ alleine da stehe. Doch ich bin kein Mensch, der gerne das Stealth-Gaming auf Warten und Ausharren reduziert. Denn das hat mir in dem Horror-Titel eher weniger Spaß gemacht. Ich fand das ständige Versteck- und Wartespiel sogar mitunter teils nervig und außerdem war es auch viel zu lang gestreckt. Dazu stieß ich auf dem PC auch auf zahlreiche Bugs. Und das ist schade, denn ich mochte sehr die Atmosphäre, die Soundkulisse und die visuelle Liebe zum Detail, wie die ganze Raumstation gestaltet ist. Umso mehr hatte ich die Hoffnung auf Alien Isolation 2. Vielleicht würde sich ja jetzt einiges ändern, sodass ich vielleicht doch mehr Gefallen daran finde. Und meine Anspiel-Session auf der gamescom ließ mich mit einem zwiegespaltenen Eindruck zurück.
Wir sind gestrandet
Doch kommen wir zum besten Teil: Dem Intro! Wir schlüpfen in die Haut einer neuen Figur, die zusammen mit einem Expeditionsteam einen Planeten erkundet. Jenen Planeten, auf dem die Sevastopol abgestürzt ist. Doch ein Zwischenfall zwingt uns zum Aussteigen und ich erkunde zunächst für einen Moment alleine einen Teil der Planetenoberfläche, die mich durch einen dichten Wald führt. Eine richtige Orientierung habe ich nicht. Aber: Hier entsteht das erste Mal das Gefühl, allein gelassen zu werden und schutzlos zu sein. Durch den aufkommenden und immer stärker werdenden Sturm, wird es auch atmosphärisch dichter.
Nach einer Weile entdecke ich, zusammen mit einem Crew-Mitglied, die abgestürzte Sevastopol, ohne dass aber irgendjemand weiß, was das für ein Schiff ist und was sich dort zugetragen hat. Naja, außer ich eben. Da der Sturm weiter zunimmt, entscheidet sich mein Charakter und ein weiterer Kollege Schutz in dem Wrack zu suchen. Ein weiteres Crew-Mitglied dagegen versucht, zurück zum Expeditionsfahrzeug zu gehen. Und da bin ich wieder: In der Sevastopol.
Here we go again
Zugegeben, bis dahin fand ich meinen Ausflug in Alien Isolation 2 richtig toll! Packend inszeniert, atmosphärisch und wow: Sieht das gut aus! Doch warum schickt mich das Spiel jetzt wieder an den gleichen Ort, an dem ich mich schon in Teil 1 viel zu lange aufgehalten habe? Warum nicht weiter auf dem Planeten erkunden und dort auf neue Orte stoßen? In der Sevastopol-Station stoße ich auf ein deutlich zerstörtes Schiff. Nur wenige Dinge sind hier intakt. Zwar bin ich hier sicher vor dem Sturm, doch schnell spürt man: Hier stimmt etwas nicht. Denn nicht nur findet man keine Überlebenden, sondern man macht dann auch bereits Bekanntschaft mit dem Alien.
Und von da an bekomme ich eben das, was ich auch in Teil 1 schon gemacht habe. Ich muss mich unter Tischen verstecken, warten, bis das Alien weitergegangen ist und dann kann auch ich weitergehen. Darüber hinaus konnte ich noch nicht so viel machen, außer Fläschchen aufsammeln und die weiter wegwerfen, um die Aufmerksamkeit des Alien darauf zu lenken. Auch konnte ich den aus Teil 1 bekannten Schrott einsammeln. Auch daraus kann man sicherlich wieder die bekannten Objekte craften. Doch weil es sich um den Start des Spiels handelte, waren diese Möglichkeiten hier noch nicht verfügbar.
Vorfreude?
Somit habe ich auch im neuen Teil wieder die gleichen Stärken: Toller Sound, tolle Kulisse und eine tolle Atmosphäre. Aber abgesehen vom Waldabschnitt, befinde ich mich erneut in der Sevastopol und mache die gleichen Dinge, die ich schon in Teil 1 gemacht habe. Da mir der Vorgänger ja nur mäßig gefallen hat, war ich hier schon etwas enttäuscht, weil ich mit einer etwas größeren Weiterentwicklung gerechnet habe. Wer den ersten Teil mochte, dürfte sich dagegen freuen, dass man davon noch mehr bekommt! Denn zumindest den Eindruck vermittelte mir das Spiel. Gibt es noch weitere Locations? Gibt es spielerisch ganz neue Möglichkeiten? Gibt es neue und andere Gegner? Das kann ich alles nicht beantworten. Ich kann nur das einschätzen, was ich gesehen habe. Und das wirkte wie eine sehr konsequente Fortsetzung. Als Fan dürft ihr euch somit auf noch mehr Alien Isolation freuen und eben das, weswegen ihr den Vorgänger auch liebt. Für mich persönlich war leider zu wenig Neues dabei, als dass ich eine besondere Vorfreude hätte entwickeln können.
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Jon Rahm: „Ich habe noch keine Verpflichtung für LIV 2.0“


Jon Rahm spricht vor der BMW PGA Championship der DP World Tour über seine Zukunft bei LIV Golf, „LIV 2.0“ und seine Ambitionen in Wentworth.Jon Rahm steht vor der BMW PGA Championship in Wentworth im Mittelpunkt. Sportlich mit großen Ambitionen, abseits des Platzes vor allem wegen seiner Zukunft bei LIV Golf. Der Spanier hält sich mit konkreten Aussagen zurück.
Rahm will seinen Namen auf die Trophäe setzen
Die BMW PGA Championship gehört für Jon Rahm zu den besonderen Turnieren im europäischen Kalender. Mehrfach war der Spanier in Wentworth bereits nah am Sieg, nun soll endlich der Titel folgen. „Ich würde meinen Namen sehr gerne hinzufügen“, sagte Rahm mit Blick auf die lange Siegerliste des Turniers. Für ihn habe die Veranstaltung trotz ihrer Veränderungen über die Jahre nichts von ihrer Bedeutung verloren. Gerade für die europäischen Spieler und Akteure der DP World Tour sei die BMW PGA Championship ein wichtiger Titel.
Der West Course in Wentworth verlangt aus Rahms Sicht vor allem eines: präzises Ballstriking. Die engen Abschläge, wechselnden Windbedingungen und die teilweise unberechenbaren Böen machten den Platz anspruchsvoll. „Man muss den Ball sehr, sehr gut schlagen“, erklärte der Spanier. Wer hier regelmäßig erfolgreich sein wolle, müsse den Golfball kontrollieren können. Rahm selbst hat in Wentworth eine bemerkenswerte Bilanz vorzuweisen und blieb bei seinen bisherigen Starts ohne Runde über Par. Auch deshalb zählt das Turnier zu den europäischen Veranstaltungen, auf die sich der vierfache Major-Sieger besonders freut.
LIV Golf: Rahm lässt Zukunft weiter offen
Für deutlich mehr Aufmerksamkeit sorgten jedoch erneut die Fragen zu LIV Golf. Rahm wurde bei der Pressekonferenz mehrfach auf die Zukunft der von Saudi-Arabien finanzierten Liga angesprochen und blieb bei seiner bisherigen Linie. Ob sich seit seinen jüngsten Aussagen beim Irish Open etwas verändert habe? „Nein, nichts hat sich verändert“, antwortete Rahm.
Besonders interessant ist seine Aussage zu seinem ursprünglichen LIV-Vertrag. Rahm hatte zuletzt erklärt, dass er bereit sei, seine Verpflichtungen aus dem ursprünglichen LIV-Vertrag, von ihm als „LIV 1.0“ bezeichnet, zu erfüllen. Gleichzeitig ist inzwischen von einer neuen Version der Liga, „LIV 2.0“, die Rede. Auf die Frage, ob er für diese neue Struktur bereits eine Verpflichtung eingegangen sei, antwortete Rahm knapp: „Ich habe gesagt, was ich gesagt habe.“
Zuvor hatte er erklärt, dass zunächst ein längerer rechtlicher Prozess durchlaufen werden müsse. Deshalb könne er aktuell nicht sagen, wie seine Zukunft aussehen werde. Erst wenn die laufende Saison beendet sei, werde er mehr wissen. „Bis diese Saison vorbei ist, werde ich euch wirklich keine Antwort geben können“, sagte Rahm.
Damit bleibt offen, ob der Spanier auch nach der aktuellen LIV-Saison langfristig Teil des Projekts bleiben wird. Einen konkreten Abschied stellte Rahm allerdings ebenso wenig in Aussicht wie eine definitive Zusage für „LIV 2.0“.
Jon Rahm sieht Chance für die DP World Tour
Interessant sind Rahms Aussagen auch mit Blick auf die europäische Golflandschaft. Sollte LIV Golf tatsächlich vor einem größeren Umbau stehen, sieht der Spanier darin eine Chance für die DP World Tour. „Das ist eine weitere Möglichkeit für die DP World Tour, Anpassungen vorzunehmen und an Stärke zu gewinnen“, sagte Rahm. Gleichzeitig befinde sich die Tour aus seiner Sicht grundsätzlich in einer guten Position.
Besonders die geplanten Veränderungen auf der PGA Tour ab 2028 könnten nach Rahms Einschätzung neue Möglichkeiten eröffnen. Die kommenden zwölf bis 18 Monate seien deshalb möglicherweise entscheidend, um die Position der DP World Tour weiter zu stärken.
Adare Manor stimmt Rahm auf Ryder Cup ein
Neben LIV und der BMW PGA sprach Rahm auch ausführlich über den Ryder Cup 2027. Erst kürzlich war der Spanier gemeinsam mit Luke Donald und weiteren europäischen Spielern in Adare Manor, dem Austragungsort des nächsten Ryder Cups. Rahm zeigte sich begeistert von der Anlage und bezeichnete den Besuch als wertvolle Erfahrung. Besonders für Spieler, die bislang noch keinen Ryder Cup erlebt haben, sei es wichtig, frühzeitig ein Gefühl für den Austragungsort und die Atmosphäre zu bekommen. Für Rahm selbst ist Luke Donald weiterhin der ideale Kapitän. Er beschrieb den Engländer als ruhig, vorbereitet und äußerst ausgeglichen. „Er ist wirklich unglaublich darin“, sagte Rahm über Donalds Führungsqualitäten.
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Leser wählen Nick Bätzner zum "Spieler des 5. Spieltages"
Die Leser von liga3-online.de haben entschieden: Nick Bätzner von Rot-Weiss Essen ist der "Spieler des 5. Spieltages".
Doppelpack gegen Würzburg
In der wöchentlichen Umfrage erhielt der Offensivspieler 32 Prozent der Stimmen. Bätzner war am Samstag mit einem Doppelpack am 6:2-Erfolg gegen die Würzburger Kickers beteiligt. Die weiteren Platzierungen: Julian Ulbricht (SV Waldhof Mannheim / 31 Prozent), Stefan Bajic (Alemannia Aachen / 13 Prozent), David Otto (Viktoria Köln / 10 Prozent), Marvin Schulz II (Preußen Münster / 8 Prozent), Eric Hottmann (Fortuna Düsseldorf / 3 Prozent), Alexander Guiddir (TSV Havelse / 3 Prozent) und Timo Schlieck (SC Verl / 2 Prozent).
Inga större attacker mot svenska valet
Inför söndagens val fanns det en beredskap för att ”främmande makt” skulle utföra cyberangrepp eller koordinerad informationspåverkan i syfte att påverka resultatet, även om bedömningen var att det svenska valet inte var prioriterat för utländska hotaktörer.
Nu gör Nationellt cybersäkerhetscenter (NCSC) och Myndigheten för psykologiskt försvar (MPF) bedömningen att valet kunde genomföras utan större angrepp.
– Vi har inte sett någon omfattande koordinerad aktivitet från de aktörer vi följer i samband med valets genomförande, säger Karin Lönnheden, operativ chef på MPF.
– Vi har inte noterat några händelser som har påverkat valens genomförande ur ett cyberperspektiv, säger John Billow, chef för NCSC.
Myndigheterna varnar dock för att faran inte är över helt och hållet, detta då utländska hotaktörer fortfarande kan försöka påverka regeringsbildningen.
Microsoft rullar ut nya akutfixar för Windows
Microsoft har inlett utrullningen av sex stycken akutfixar för Windows 10, Windows 11 och Windows Server.
Enligt uppgift ska akutfixarna bland annat åtgärda problem med Remote Desktop Services (RDS) Hyper-V och multikanalsljud, vilka uppstod i samband med förra veckans säkerhetsfixar.
Bleeping Computer påpekar emellertid att det fortfarande finns ett antal buggar kvar att fixa, däribland ljudproblemen i enheter av typen USB Audio Class 1.0.
Med andra ord kan vi troligtvis räkna med nya uppdateringar inom kort.





