Es ist ein Viertelfinale mit Déjà-vu: Argentinien gegen die Schweiz - das gab es bei einer WM zuletzt 2014 in São Paulo. Damals hielt die Nati 117 Minuten stand, ehe Lionel Messi den einen Raum fand, Ángel Di María bediente und die Schweiz kurz vor dem Elfmeterschießen aus dem Turnier riss. Auch jetzt ist Messi wieder Argentiniens Fixpunkt im eigenen Spiel.
Kann die Elf von Nati-Cheftrainer Murat Yakin den Superstar des Weltmeisters in der Nacht von Samstag auf Sonntag (3 Uhr) dieses Mal stoppen? Helfen soll dabei ein regelrechtes Bundesliga-Bollwerk. Denn kein Viertelfinalist hat mehr Bundesligaspieler in seinen Reihen als die Eidgenossen.
Mit Aurèle Amenda (Eintracht Frankfurt), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Cedric Itten (SV Werder Bremen), Luca Jaquez (VfB Stuttgart), Gregor Kobel (Borussia Dortmund), Johan Manzambi (Sport-Club Freiburg), Miro Muheim (Hamburger SV), Fabian Rieder ( FC Augsburg) und Silvan Widmer (1. FSV Mainz 05) spielen gleich neun Akteure in Deutschlands höchster Fußballliga.