Build A Rocket Boy, das Studio hinter dem Flop des letzten Jahres MindsEye, erlebt noch mehr Entlassungen. Dies geschieht, nachdem der Entwickler auf eine Umstrukturierung des Spiels hingearbeitet hatte, wobei das neu veröffentlichte Blacklist-Update der erste Inhalt für Spieler seit langer Zeit war.
Wie Kotaku feststellte, wurden die Entlassungen zwar noch nicht offiziell gemacht, aber ehemalige Mitarbeiter von Build A Rocket Boy haben in den sozialen Medien deutlich gemacht, dass sie ihre Jobs verloren haben. Außerdem erhielten zwei Quellen, die mit Kotaku sprachen, die Zahlen zu den Entlassungen und berichteten, dass etwa 170 Menschen betroffen seien. Damit bleiben bei BARB noch etwa 80 Mitarbeiter aus dem einst 250 Personen starken Team.
MindsEye war bei der Veröffentlichung vielleicht ein Running Gag, und doch waren die Folgen des gescheiterten Launches für Build A Rocket Boy und seine Mitarbeiter sehr real. Allein im vergangenen Jahr hat der Entwickler drei Entlassungsrunden erlebt, und es stehen auch rechtliche Schritte bevor, da die Mitarbeiter versuchen, BARB vor Gericht zu bringen.
MindsEye Studio entlässt noch mehr Mitarbeiter
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